Kiel Segelrevier bei Hamburgs Olympia-Bewerbung

Kommen die Olympischen Spiele nach Hamburg, wird vor Kiel gesegelt. Dies entschied nach dreitägiger Besichtigungstour durch vier Kandidatenstädte eine Kommission unter Leitung des DOSB. Nun können sich die Hamburger ganz der Vorbereitung des Referendums widmen.

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Wirtschaft und Stadt setzen sich gemeinsam für die Segelwettbewerbe in Warnemünde ein

„Segeln zum Greifen“ – mit diesem Motto sollen die Olympischen Spiele 2024 nach Rostock-Warnemünde geholt werden. „Es bedeutet zum einen, dass die Gäste bei uns sehr nahe am Geschehen sind und zum anderen, dass der Sport in der Hansestadt eine ganz besondere Stellung hat und hier jeder sportbegeistert ist“, erklärt Claus Ruhe Madsen, Präsident der Industrie und Handelskammer (IHK) zu Rostock. Dies ist in einem Logo entsprechend der Stadtfarben festgehalten und gestern vorgestellt worden.

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Warnemünde hat das beste Revier von ganz Europa

Berlin und Hamburg sind potenzielle Kandidaten für die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2024. Sollte einer der beiden am Ende Bewerberstadt werden, säße auch Warnemünde gern mit im Boot – als möglicher Standort der olympischen Segelwettbewerbe. NNN-Redakteur Peter Richter sprach über das Thema mit Bodo Bartmann, Vorsitzender des Segler-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern.

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