In Kiel ist das Feld schon bereitet

Die Entscheidung über einen deutschen Olympia-Bewerber in Sachen Segeln geht in den Endspurt. Am 9. und 10. April will die Auswahl-Kommission die Standorte Warnemünde, Travemünde und Kiel besuchen, um bis Ende April den Partner für die Hamburger Bewerbung der Spiele 2024/28 zu benennen. Die Beratungskommission für die Auswahl des Segel-Reviers steht seit Mittwoch fest.

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Hamburg 2024 – wer spielt mit?

Hamburgs Bewerbung um die Olympischen Spiele und die großen Standortfragen: Wo wird 2024 gesegelt und gebaggert? Wo steigen die Vorrundenspiele in den Ballsportarten? Schwerin hofft auf Boxen, Timmendorfer Strand als nationales Mekka auf Beachvolleyball.

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Nabu stellt Bedingungen für Olympia

Der Naturschutzbund Nabu schließt eine Unterstützung der Bewerbung Hamburgs für Olympische Spiele 2014 nicht aus, stellt aber Bedingungen. Eine entsprechende Resolution verabschiedete die Mitgliederversammlung, teilte der Nabu Hamburg am Dienstag mit.

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DOSB stellt Segel-Kommission neu auf

Überraschende Wende im Olympia-Casting „Hamburg sucht sein Segelrevier für 2024“. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat bei der Wahl zwischen Lübeck-Travemünde, Rostock- Warnemünde und Kiel- Schilksee  jetzt die Federführung vom DSV übernommen und die sechsköpfige Kommission neu besetzt.

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Rückzieher beim Referendum: Lex Olympia und die Bürgerbeteiligung

Die HamburgerInnen sollten entscheiden, bevor sich die Hansestadt offiziell bewirbt, ob sie für oder gegen die Olympischen Spiele sind. So hatten es eine breite Bürgerschaftsmehrheit und auch Senatsvertreter immer wieder versichert.

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“Hamburg könnte an den Hamburger scheitern”

So titelt das Handelsblatt und analysiert, wer bisher in der öffentlichen Olympiadebatte hörbar war: “Die größte Tageszeitung ,Hamburger Abendblatt’ und die Boulevard-Zeitung ,Mopo’ widmeten der gelungenen ersten Runde fast ausschließlich positive Schlagzeilen und Sonderseiten.” Politik & Verwaltung und nicht die Bürger/innen sind bisher die Akteure der Pro-Kampagne.

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