Olympische Spiele weder 2024 noch 2028

Ein zweites Bündnis gegen Berlins Olympia-Bewerbung formiert sich.Spenden sammeln für Olympia – die Eliten haben sich für die Spiele beworben, nun soll auch die Straße die Möglichkeit haben, Unterstützung zu zeigen. Die (eher erfolglose) Aktion ist im alternativen Bewerbungsvideo zu sehen, das im Rahmen der „NOlympia“-Kampagne Anfang der 1990er erstellt wurde und das den Widerstand in der Stadt sichtbar macht. Gezeigt wurde es am Dienstagabend in Kreuzberg bei der Veranstaltung „NOlympic-City überall“.

http://www.bmgev.de/mieterecho/mieterecho-online/nolympia-treffen.html

Lenkungsgruppe erarbeitet Machbarkeitsstudie für olympisches Segeln

Presse-Info der Hansestadt Rostock: Lenkungsgruppe erarbeitet Machbarkeitsstudie für olympisches Segeln

Eine Lenkungsgruppe aus Stadtplanerinnen, Stadtplanern, Sportexperten und Bausachverständigen wird die Erarbeitung der Machbarkeitsstudie für olympisches Segeln vor Warnemünde koordinieren. Dazu trafen sich in dieser Woche erstmals Fachleute der Segelsportverbände, Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen, Eigentümern, der Stadtverwaltung und der Landesregierung sowie des Ortsbeirates Warnemünde im Rostocker Rathaus. Mehr lesen

Lübeck und Kiel buhlen um Segelregatten

Sie gehen als Rivalen ins Rennen: die Städte Kiel und Lübeck. Es geht um die Austragung der Segelwettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2024 oder 2028. Sollte Deutschland den Zuschlag dafür erhalten, könnte möglicherweise Hamburg Olympiastadt werden. Doch wo könnte dann gesegelt werden? Geht es nach Kiel und Lübeck, dann sind sie in einigen Jahren Segel-Schauplatz für das weltweit größte Sportevent.

http://www.ndr.de/sport/mehr_sport/olympia/Olympia-Luebeck-und-Kiel-buhlen-um-Segelregatten,olympia3428.html